WIR TRAINIEREN DRAUSSEN
Herbst ist da, der Winter naht: Die Tage werden kürzer, die Luft kälter – und wir bleiben draußen. Regen, Wind und Kälte gehören für uns zum Training.

Kein schlechtes Wetter – nur neue Herausforderungen
Regentrainings und Trainings bei „schlechtem“ Wetter gehören zu unserer Kultur. Über die Jahre haben wir beobachtet, wie unglaublich wertvoll sie für das Selbstwertgefühl und die Resilienz sind. Wer bleibt, wenn es ungemütlich wird, traut sich danach mehr zu. Das ist kein Zufall, sondern der Kern der Sache: Beim Parkour passen wir uns der Umgebung an, nicht die Umgebung sich uns. Eine nasse Mauer ist kein kaputter Trainingsort, sie ist ein anderer. Bei Schnee gilt dasselbe – wir trainieren, es sieht nur anders aus. Draußen zu trainieren, bei dem Wetter, das gerade da ist, gehört zu Parkour nach TRUST.
Warum wir bei Regen und Kälte trainieren
Mentale Stärke
Wer draußen bleibt, wenn es kalt und nass ist, wächst über sich hinaus.
Echte Vorbereitung
Das Leben findet draußen statt – und wartet nicht auf gutes Wetter.
Fokus und Präzision
Rutschige Mauern und nasser Boden schärfen die Sinne und verlangen ein angepasstes Training.
Gemeinschaft
Gemeinsam draußen sein verbindet – das spüren wir in jedem Training.

Schlechtes Wetter stoppt uns nicht. Es formt uns.
Was ihr anzieht und mitbringt
Viel braucht es nicht – das meiste davon hat man ohnehin zu Hause.
- Zwiebelprinzip – mehrere dünne Schichten statt einer dicken. So kann man eine Schicht ausziehen, wenn einem warm wird
- Regenjacke über die Schichten – dann bleibt darunter alles trocken
- Mütze und Schal oder ein Halstuch – über den Kopf geht die meiste Wärme verloren
- Für danach: trockene Sachen und Schuhe, gern mit einem warmen Getränk. Muss nicht, hilft aber
- Handschuhe für vor und nach dem Training, wenn ihr mögt – trainiert wird ohne, die Hände brauchen Gefühl für den Untergrund
Sicherheit geht vor
Unsere Coaches planen das Training den Bedingungen entsprechend. Wichtig ist uns nur eins: Meldet euch, wenn euch kalt wird. Lieber einmal zu früh als einmal zu spät. Bei Unwetter fällt das Training aus. Die Absage kommt rechtzeitig per Mail über das Academy Board.
Wo und wann: Welche Klasse wann und wo trainiert, steht im Stundenplan. Die Beiträge stehen auf Preise & Mitgliedschaft →
Häufige Fragen
Parkour ist die Kunst, sich effizient und kreativ durch den Raum zu bewegen. Du lernst, Hindernisse wie Mauern, Geländer und Treppen sicher zu überwinden – mit Techniken wie Rollen, Springen, Klettern und Balancieren.
Aber Parkour ist mehr als Sport. Bei ParkourONE arbeiten wir mit TRUST Education – unserer eigenen pädagogischen Methode, die wir über Jahre entwickelt haben. TRUST steht für die Werte, die wir in jeder Trainingseinheit leben: Vertrauen in dich selbst aufbauen, Respekt im Umgang mit anderen und der Umgebung, und die Fähigkeit, Herausforderungen Schritt für Schritt zu meistern.
Parkour trainiert deinen Körper und deinen Geist gleichermassen. Du lernst, Ängste zu überwinden, Probleme kreativ zu lösen und deine eigenen Grenzen neu zu definieren.
Nein, Anfänger sind herzlich willkommen. Unsere Klassen sind so aufgebaut, dass du ohne Vorkenntnisse starten kannst. Die Coaches passen das Training an dein Level an und begleiten dich Schritt für Schritt.
Bei richtiger Anleitung ist Parkour ein sehr sicherer Sport. Du trainierst unter professioneller Aufsicht mit qualifizierten Coaches. Wir bauen Techniken schrittweise auf – vom Einfachen zum Komplexen. Sicherheit steht bei uns an erster Stelle.
Das Schöne an Parkour: Du brauchst keine spezielle Ausrüstung. Nur dich selbst. Wir empfehlen:
- Bequeme Sportkleidung
- Sportschuhe mit guter Sohle (keine Sandalen)
- Wasser zum Trinken
Wir trainieren bei jedem Wetter – auch draussen. Im Winter empfehlen wir mehrere Schichten und einen Rucksack mit trockenen Ersatzsachen für nach dem Training.
Pro Coach trainieren maximal 16 Personen. Je nach Coach und Klasse kann die Gruppengrösse leicht variieren – zwischen 14 und 18 Teilnehmenden. So stellen wir sicher, dass jeder individuell betreut wird.
Das variiert je nach Klasse und Standort. Die genaue Dauer findest du in der Übersicht der jeweiligen Klasse.
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